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Über mich

landscape-369113_1280Ich bin in Glasgow geboren, und wohnte dort bis ich 22 war. Ich zog damals in die Schweiz mit der Absicht, ein Jahr lang als Physiotherapeutin zu arbeiten. Aus einem Jahr wurden mehrere, und heute wohne ich immer noch hier. Allerdings unterrichte ich heute English in einer Sprachschule in einem mittelalterlichen Schloss. Nur schon das Schloss durch den Innenhof zu betreten ist ein eindrückliches Erlebnis, wenn man all die anderen Leute bedenkt, die im Verlauf der Jahrhunderte ebendies taten.

Meine Ersten Erfahrungen als Schriftstellerin machte ich um mein Schreibabzeichen bei den Brownies (Pfanfinderähnliche Jugendorganisation) zu bekommen. Schon damals war ich fasziniert von der Möglichkeit Wörter aneinander zu reihen. Über die Jahre hinweg gelang es mir rund 50 Kurzgeschichten in englischen Frauenzeitschriften zu veröffentlichen. 2013 wurde dann mein erster Roman The Paradise Trees veröffentlicht, gefolgt von The Cold Cold Sea, The Attic Room, Chosen Child, Ward Zero, Baby Dear und jetzt Death Wish.

Ich fühle mich gerade sehr privilegiert. Es war für mich immer ein Traum mein eigenes Buch in den Händen zu halten. Nun wurde dieser Traum real. Die Bücher können bei Amazon oder in jedem Buchladen bestellt werden, oder direkt bei mir, wenn Sie ein signiertes Exemplar wünschen.

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Eine oft gestellte Frage: Wie fortgeschritten muss mein Englisch sein, um ein Buch zu lesen?

Hierzu eine kurze Geschichte: Im zarten Alter von 22 kam ich in die Schweiz, nur in Begleitung von meinem Schul-Deutsch (ungefähr Niveau A2). Zwei Monate später war ich krank – die Grippe. Mit hohem Fieber lag ich gelangweilt im Bett, aber zum Glück brachte mir eine Kollegin ein Buch (Als er die Wahrheit erfuhr). Waah, dachte ich. Unmöglich. Ich kann noch so wenig Deutsch. Es gab aber sonst nichts zu tun, also fing ich an. Okay, ich verstand höchstens sechs von zehn Wörtern, aber bis das Fieber gesunken war hatte ich das Buch gelesen und genug davon verstanden, dass die Geschichte Sinn machte (Die Wahrheit war, er war adoptiert…). Ohne die Grippe hätte ich es nicht getan, aber es zeigt nur, dass wir mehr verstehen als wir meinen.

Wer English Niveau B1/2 hat, kann – mit Hilfe eines Wörterbuches – die meisten Romane lesen. Ein paar Tipps:

1. Man sollte immer ein Paar Seiten zu Ende lesen, bevor man zum Wörterbuch greift. Meistens können wir den Sinn hinter den Worten verstehen, ohne dass wir jedes einzelne Wort kennen, und das Öffnen des Wörterbuchs unterbricht den Rhythmus der Geschichte.

2. Wenn das Wort wildfremd erscheint, kann man die Übersetzung am Seitenrand aufschreiben.

3. Wenn ein Satz trotz Übersetzung nicht klar ist, liest man einfach weiter. Wenn die Geschichte verständlich ist, reicht das. Wer sein Englisch dabei unbedingt verbessern will kann, wenn er das Buch fertig gelesen hat, zurückgehen und einzelne Wörter nochmals aufsuchen.

4. Ein Paar Seiten laut lesen ist immer gut fürs Lernen.

5. Wenn alles andere nicht hilft, kann man mir eine Mail schicken!

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